Vom Datenverlust der Bundeswehr und der Mondlandung

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Was ist denn da passiert? Na sowas, da sind doch mal glatt sensible Daten von Auslandseinsätzen der Bundeswehr verschwunden. Sowas dummes aber auch. Wie kann soetwas in einer Institution, die eine gewaltige Verantwortung des gesamten Landes trägt, denn überhaupt geschehen? Und warum verschwinden immer häufiger kritische Daten aus den Archiven?

Aber es ist nicht hoffnungslos… Eine verdammt günstige Lösung für Langzeitarchivierung garantiert zumindest für 30 Jahre Datensicherheit.

Heute Abend kommt eine Radiosendung des Bayrischen Rundfunks / Bayern2Radio, mit dem  Thema “Mit welchen Techniken Computer-Experten versuchen, Daten für künftige Generationen zu sichern“. Vielleicht hört der eine oder andere Verantwortliche der Bundeswehr mit.

Und wer hat sich eigentlich die Originalaufnahmen der ersten Mondlandung unter den Nagel gerissen?? Fragen über Fragen… 

Leider gibt es für die IQ Sendungen von Bayern2 keine Podcast Serie. Diesen Wunsch habe ich auch gleich mal der br-online Redaktion geäußert. Falls sich an dieser Stelle was bewegt, ist mir das einen Blogbeitrag wert ;-)

One Response to “Vom Datenverlust der Bundeswehr und der Mondlandung”

  1. Michael-Seitz.org » MOSS in Mossul - SharePoint 2007 erhält Einberufung in den Irak und ein IT-Waterloo für die Bundeswehr Says:

    […] Vom Datenverlust der Bundeswehr und der Mondlandung […]

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